Cookinseln im Südpazifik bezaubern Urlauber

Cook Island Palmen Strand(djd). Kälte, Dunkelheit und schlechtes Wetter können aufs Gemüt schlagen. Daher ist der Wunsch nach einem Tapetenwechsel im europäischen Winter besonders groß. Am besten lässt sich Energie tanken, wo das Meer warm, das Lebenstempo gemächlich und die Menschen fröhlich sind. Die Cookinseln im Südpazifik bezaubern Urlauber schon bei der Ankunft auf der Hauptinsel Rarotonga. Am Flughafen werden sie mit Ukuleleklängen und Blumenketten empfangen und sind schon kurze Zeit später in ihrem Luxus-Hotel, ihrer Bungalowanlage oder ihrer Selbstversorger-Unterkunft an einem weißen Strand.

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Die Webseite www.cookislands.travel hilft bei der Suche nach einer passenden Unterkunft. Mit einem Umfang von nur 32 Kilometern lässt sich Rarotonga leicht auf eigene Faust, das heißt mit einem Motorroller oder öffentlichen Bussen, erkunden.

Nur eine knappe Flugstunde entfernt warten aber noch andere Inselparadiese darauf, entdeckt zu werden. Auf Atiu finden Naturliebhaber zum Beispiel eine artenreiche Flora und Fauna, zahlreiche Tropfsteinhöhlen sowie fischreiche Lagunen, die zum Baden und Angeln einladen. Eine architektonische Sehenswürdigkeit ist dagegen die sogenannte geteilte Kirche auf der Insel Mauke, die zwei Eingänge und zwei Sitzbereiche für zwei verschiedene Dörfer hat. Beim Besuch eines Gottesdienstes lassen sich die Bräuche der Insulaner, ihre Musik und ihre Gastfreundschaft hautnah erleben.
Foto: djd/cook islands tourism corporation europe

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